Pyramide der Freiheit – Grüne Nase (2.100m)

31.10.2012

Die Pyramide ist eine Bauform, meist mit quadratischer Grundfläche, die aus unterschiedlichen alten Kulturen bekannt ist, wie Ägypten, Lateinamerika, China und den Kanaren. Pyramiden wurden vorwiegend für Gebäude mit religiösem (Totenkult) und/oder zeremoniellem Charakter verwandt. Durch die Konstruktion der Stufenpyramide sollte eine riesige Steintreppe zum Himmel realisiert werden, die es dem verstorbenen König ermöglichen sollte, als „menschliche Entsprechung der Sonne“ einen gleichwertigen Rang wie die Sonne selbst einzunehmen. Die Pyramide ließ damit den König in seinem „Haus der Ewigkeit“ die Unsterblichkeit erlangen.

Im Sinne der „Treppe zum Himmel“ konnte kurz vor Allerheiligen auf der Grünen Nase (2.100m) eine Pyramide als Wahrzeichen für alle, die ihre Liebe und Leidenschaft den Bergen verschrieben haben, errichtet werden.

Diese Pyramide sollte auch ein Wahrzeichen des Friedens, der Freiheit und des Lebens darstellen. Ihre Grundfläche besteht aus drei Seiten, welche die Dreifaltigkeit wiederspiegeln sollte.

Mit Unterstützung von Durchner Leopold konnte Ranner Reinhard seinen Traum verwirklichen.
Aufgestellt wurde die Pyramide am 24.10.2012 durch Ranner Reinhard, Pranter Roland, Engl Hubert und Hohenwarter Klaus

Ein Dank gilt auch dem Grundeigentümer Pongratz Herwig sen.
[Klaus Hohenwarter]




Am Berg verirrt

24.10.2012

Ein Sucheinsatz, ausgelöst durch Verkettung mehrerer Umstände, der zum Glück positiv ausgegangen ist. Anbei zwei Berichte der Medien sowie einige Bilder (Impressionen) vom Einsatz.

Kleine Zeitung:
http://www.kleinezeitung.at/kaernten/hermagor/3148058/suche-nach-vermisstem-wanderer.story

ORF:
http://kaernten.orf.at/news/stories/2555515/




Mt. Brentoni (2.548)- Via Nebeland

15.10.2012

Rund 1,5 Stunden Autofahrt über Ravascletto und Comeglians führen uns auf einen kleinen Parkplatz nicht weit westlich des Lago di Auronzo. Nach einer weiteren Stunde Zustieg, vom Parkplatz in Richtung Norden, erreichen wir, ohne dabei viel Höhenmeter machen zu müssen, den Wandfuss des Monte Brentoni und können bei herrlichstem Wetter die Südwand noch einmal von unten betrachten.

Infolge bietet sich uns eine Tour mit 13 Seillängen in kompaktem Fels, die sich großteils über Wände mit dazwischen liegenden Geröllbändern bis knapp unter den Gipfel zieht.

Auf den letzten Metern zum Kreuz hin genießt man einen Ausblick von den Dolomiten bis hin zu den Karnischen und weit darüber hinaus, wie man ihn nur selten zu sehen bekommt.

Ein ernsthafter Abstieg über den „Normalweg“ auf der Westseite des Berges führt uns wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Stefan/Marc/Kurt/Alex




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