Sportklettern boomt – ob im Klettergarten oder in der Indoor-Halle. Es wird zunehmend zum Massensport. Bei Unfällen und Streitereien um Entschädigungen bzw Besitzstörung gibt es auf breiter Basis große Unwissenheit. Dieses neue Buch schafft Abhilfe.
Ein Tiroler Strafrichter, der auch Bergretter und Kletterer ist, hat mit einer Seilgefährtin – ihres Zeichens im Brotberuf Staatsanwältin – diesen Ratgeber verfasst.

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Mehrere abwechslungsreiche Übungen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden machen den Hochseilgarten für Jugendliche, Familien, Gruppen und Einzelpersonen zur intensiven Erlebniswelt. Die Eingliederung eines Teamparcours erweiterte das Spektrum der herkömmlichen Zielgruppen:
• Familien, Jugendliche, Einzelpersonen
• Vereine und Sportgruppen
• Schulklassen, Jugendgruppen
• Firmen- und Eventgruppen
Ein Wald- Hochseilgarten stellt immer ein touristisches Highlight dar und steigert somit das Image und die Attraktivität einer Region.
Auch in unserem Einsatzgebiet befindet sich seit kurzem solch eine, mit Spannung pur zu erlebende, Anlage. Sie wird von der OeAV Sektion Obergailtal-Lesachtal mit zertifizierten Fachpersonal betrieben.
Trotzdem wurde am 04.08.2009 die Bergrettung Kötschach-Mauthen zu einer Besichtigungs- bzw. Aufklärungstour, sowie zu einer Übung eingeladen.
Nach einer gründlichen Einschulung durften sich die “Abenteurer” durch den Park bewegen. Es galt mehrere Parcours mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden zu bewältigen. Die Freude und Begeisterung war den Teilnehmern ins Gesicht geschrieben.
Ein einfach zu bedienendes Sicherungssystem gewährleistet den Gästen optimale Sicherheit. Dieses System wird an den Plattformen zwischen den einzelnen Übungen umgehängt. Jeder Kletterer hat dadurch die Möglichkeit ganz nach seinem Wunsch schneller oder langsamer zur nächsten Übung zu gehen.
Anfoch supa cool – was die Jungs rund um Geier Hannes (Quo vadis) und unserem Bergrettungskameraden Kollmitzer Harry (AlpinCenter) hier errichtent haben!!!!!!!
[Schurli]
Der Klettersteig auf den höchsten Gipfel der Karnischen erfordert auch sehr viel alpinistischen Gespür. Dadurch dass der Weg durch die Nordwand der Hohen Warte führt ist es besonders notwendig das Wetter genauestens zu studieren und sich mit den alpinen Gefahren auseinander zu setzten.
Am Sonntag machte ich wieder einmal einen Kontrollgang und es freute mich ausserordentlich, dass ich einen “BESONDEREN” Bergkameraden mit von der Partie hatte. Heli Schmid, einen ehemaligen Bergretter. Er hatte im Jahre 2004 eine Rückenoperation wonach ihm die Ärzte nur mehr den Rollstuhl profezeiten. Mit seinem Willen, seiner unbändigen Kraft und täglichen Selbstüberwindung die er sich als Alpinist aneignete, war es sein einziges Ziel dem Rollstuhl wieder zu entfliehen. Seit numehr 3 Jahren ist er wieder regelmässig in den Bergen unterwegs und hat gelernt mit seinem Schicksal zu leben, ohne den Mut zu verlieren. Lieber Heli, ich durfte sehr viel von deinem Leidensweg erfahren und ich ziehe ehrfürchtig den Hut vor deiner positiven Lebenseinstellung und mögest du für viele ein Vorbild sein.

[Roland Pranter]