Ausbildungswochenende „Calvihütte-Peralba-Chiadenis-Avanza“

18.09.2020




Ausflug zum Dachstein

17.09.2018

Am 15. und 16. September 2018 rücken wir aus, um ein für viele von uns neues Klettergebiet – den Dachstein – zu erkunden, unsere Perspektive zu erweitern, was bei diesen Traumbergen ein Leichtes ist, und zu lernen uns schnell und flexibel auf neue Gegebenheiten einzustellen – kennen wir unser Einsatzgebiet schließlich schon aus dem FF. Wir, das sind 10 Mann hoch von unserer Ortsstelle und ein kleiner Nachtrupp von 3 Leuten, der zuvor auf einer Landeskoordinierung noch unser umfassendes Wissen zum Thema Seilbahnbau weitergibt und ergänzt.

Schnell wird klar, dass wir uns in einem rundum klassischen Klettergebiet befinden, in dem wir auf lange Kletterrouten und Klettersteige treffen, die einen guten Überblick am Berg voraussetzen, Kondition brauchen und die Anwendung der gesamten Palette unseres Wissens am Fels erfordern. Dies tut bei auch immer besser werdendem Wetter unserer guten Laune keinen Abbruch und motiviert uns im Gegenteil zu Höchstleistungen, sodass am Ende eine beachtliche Zahl von Klettersteig-Metern (jedenfalls über 1.000 durch die Begehung eines langen Südwandklettersteigs) und zahlreiche, auch knackige Kletterrouten in unsern Tourenbüchern stehen.

Die Bilder sprechen für sich und über das eine oder andere Detail des Ausflug erzählen wir nur auf Einladung. Danke den Initiatoren für die Idee und allen Kollegen für die gute Gemeinschaft und Gesellschaft am Ausflug, der definitiv eine Bereicherung für uns alle war.

[Bernd Eder]




Ausfahrt ins Ötztal

28.09.2016

Der heurige Sommerausflug führte uns ins Ötztal. Am Taleingang in Sautens bezogen wir am Freitag Quartier, herrliche Hüttenappartements mit Frühstück im zugehörigen Stammhaus „Altötztal“.

Während sich am Samstag drei Kameraden auf den 16 Downhilltrails mit dem Bike austobten, zogen wir in ruhiger Umgebung im Klettergarten bei Oberried so manche Länge am für uns doch etwas ungewohnten Granit.

Am Sonntag dann, bereits der Abreisetag, teilten wir uns wieder in zwei Gruppen. Einen Teil zog es wieder in den Klettergarten, diesmal Kalkgestein nördlich des Inns. Wir als zweite Partie nahmen einen kleinen Umweg über das Sellraintal auf der Heimreise in Kauf, um unterwegs über den Klettersteig auf den Gipfel des Pockkogels zu steigen, wo sich eine herrliche Fernsicht auf die Stubaier Alpen und darüber hinaus auftat.
[Alexander Gressel]




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