Nach einer Woche Gefangenschaft am Strand, gefoltert mit Meeresfrüchte, Pizza, Nudeln, Eis, Wein usw. konnte sich MOF losreisen und sich wieder ins Gebirge flüchten. Da er niemanden für eine Wanderung motivieren konnte, musst MOF (Mann ohne Freunde) sich alleine auf den Weg machen.
Start und später auch Ziel war die Untere Valentin Alm. Beim Walter noch kurz einen Kaffee, dann machte sich MOF am Sonntag um 10:30 Uhr auf die Suche nach Freunde. Bei sehr drückendem, schwülem Wetter spazierte er über den Theresiensteig bis zum Plöckenpaß und durch den Cellon-Stollen auf die Schulter. Während einer kurzen Rast, entdeckte MOF am Klettersteig- Senza Confini zwei Individuen. – sind das Freunde? – wie ein wildes Tier jagte MOF den Individuen nach, doch diese waren römischer Abstammung. Am Cellon (2241m) zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite und so schlug MOF seinen Weg in Richtung Kollinkofel (2742) ein. Von dort konnte er eine tolle Sicht in das schnee-weiße Eiskar bzw. zum saftigen grünen Rauchkofel genießen. Schon fast verzweifelt ohne Freund kämpfte sich MOF in die Marinelli-Hütte, übers schneereiche hohe Gangl zur Wolayer See Hütte, wo er mit Musik und vielen Freunden empfangen wurde – wie zB. ÖBRD-Präsident Reinhold Dörflinger, Landesleiter Otmar Striednig, die Chef-Etage der Generali Holding Vienna AG sowie des ÖAMTC, ÖBRD-Kameraden aus diversen Bundesländern und dem benachbarten Lesachtal sowie Medienvertreter ließen MOF´s Herz aufatmen – da sind sie, die gesuchten Freunde!!
Nach einigen Stunden, gemütlicher Unterhaltung mit seinen Freunden, musst MOF leider den Heimweg antreten. Am Valentintörl traf MOF noch seinen OL Roli und nach einem kurzem Plausch eilte er über das tief verschneite Hochtal bis ins Ziel in die Untere Valentin Alm.
Die Moral von der Geschicht, alleine Wandern ist kein Gedicht!!!!!!!
[Schurli]

